Drei große Photovoltaik-Giganten haben offiziell ihre Landung in Saudi-Arabien angekündigt

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Drei große Photovoltaik-Giganten haben offiziell ihre Landung in Saudi-Arabien angekündigt

Derzeit tritt die Solarenergiespeicherung in die Ära der Parität und des harten Wettbewerbs im Inland ein Photovoltaik Industrie, inländische Photovoltaikunternehmen strömen in Scharen nach „Übersee“, was Unternehmen dazu veranlasst hat, kontinuierlich nach der Erweiterung größerer Märkte und Entwicklungsflächen zu streben. Das schnelle Wachstum der Nachfrage in den Schwellenländern im Ausland wird zu einem neuen Gewinnwachstumspunkt werden.
Am Abend des 16. Juli gab JinkoSolar bekannt, dass seine hundertprozentige Tochtergesellschaft Jinko Middle East und zwei hundertprozentige Tochtergesellschaften des Saudi Arabian Public Investment Fund eine „Aktionärsvereinbarung“ unterzeichnet haben, um ein Joint Venture im Königreich Saudi-Arabien aufzubauen ein hocheffizientes 10-GW-Batterie- und Komponentenprojekt. Die Gesamtinvestition des Projekts beläuft sich auf etwa 3,693 Milliarden Saudi-Riyal (etwa 985 Millionen US-Dollar), was auch JinkoSolars bislang größtes Auslandsinvestitionsprojekt darstellt.
TCL Zhonghuan gab außerdem bekannt, dass es plant, eine „Aktionärsvereinbarung“ mit Vision Industries und PIFs Tochtergesellschaft RELC zu unterzeichnen, um ein Joint Venture zu gründen, um gemeinsam ein 20-GW-Photovoltaik-Kristallwaferprojekt in Saudi-Arabien mit einer Gesamtinvestition von etwa 2,08 Milliarden US-Dollar aufzubauen. Bei diesem Projekt handelt es sich auch um TCL Zhonghuans größte Kristallwaferfabrik im Ausland.
Am selben Tag gab Sungrow bekannt, dass das weltweit größte Energiespeicherprojekt mit ALGIHA aus Saudi-Arabien mit einer Kapazität von bis zu 7,8 GWh erfolgreich unterzeichnet wurde. Die Auslieferung beginnt noch in diesem Jahr und die volle Kapazität wird im Jahr 2025 ans Netz gehen.
Warum entscheiden sich viele Photovoltaikunternehmen für den Eintritt in den saudischen Markt? Die Gründe, warum Photovoltaikunternehmen beim Bau von Fabriken in Saudi-Arabien zusammengearbeitet haben, könnten folgende sein:
Die Politik ist günstig: Saudi-Arabien plant, bis 2030 einen Anteil erneuerbarer Energien von 50 % in seiner Energiestruktur zu erreichen, und die installierte Kapazität wird 58,7 GW erreichen. Gleichzeitig haben auch viele Länder des Nahen Ostens wie die Vereinigten Arabischen Emirate ähnliche 30/50-Pläne vorgeschlagen, was für inländische neue Energieunternehmen neue Möglichkeiten eröffnet hat, im Nahen Osten ins Ausland zu gehen.
Riesige Nachfrage: Der Nahe Osten ist reich an leichten Ressourcen und der weltweit größte Exporteur fossiler Energie, aber die Durchdringungsrate der Photovoltaik-Stromerzeugung in der Region ist gering und es gibt viel Raum für die Photovoltaik-Nachfrage in der Zukunft. Angesichts der weltweit steigenden Nachfrage nach sauberer Energie sind auch die Aussichten für den Photovoltaikmarkt im Nahen Osten sehr breit, was chinesische Photovoltaikunternehmen enorme Marktchancen bietet.
Einzigartige natürliche Vorteile: Saudi-Arabien liegt im Nahen Osten und verfügt über reichlich Lichtressourcen, was einzigartige natürliche Bedingungen für die Entwicklung der Photovoltaikindustrie bietet; Als wichtiger Ölexporteur verfügt Saudi-Arabien über eine starke Wirtschaftskraft und ein stabiles politisches Umfeld, was ein gutes Investitionsumfeld für Photovoltaikunternehmen bietet. Saudi-Arabien liegt im Herzen des Nahen Ostens und verfügt über bequeme Transportmöglichkeiten, die den Transport und Export von Photovoltaikprodukten erleichtern.
In den letzten Jahren hat der Nahe Osten viele groß angelegte Ausschreibungspläne für Photovoltaikprojekte gestartet und eine Reihe von Anreizrichtlinien und Entwicklungszielen herausgegeben. Am Beispiel Saudi-Arabiens ist geplant, bis 2030 eine installierte Kapazität erneuerbarer Energien von 58,7 GW zu erreichen und den Anteil der Stromerzeugung auf 50 % zu erhöhen.
Derzeit strömen inländische Photovoltaik-Giganten in Scharen auf den Markt im Nahen Osten, was dazu beitragen wird, inländische schrittweise Produktionskapazitäten kurzfristig zu absorbieren. Von Unternehmen, die bei der Erschließung von Schwellenmärkten im Ausland eine führende Rolle übernehmen, wird erwartet, dass sie die Chance auf dem Weltmarkt nutzen.
Brancheninsider haben jedoch analysiert, dass „ein Auslandsaufenthalt“ kein „lebensrettender Strohhalm“ ist. Kostenkontrolle und Verbesserung der Produktionseffizienz sind der Schlüssel. Gleichzeitig müssen Photovoltaikunternehmen wachsam gegenüber dem Kostenkontrolldruck sein, der durch Faktoren wie Industriekette, technische Supportkapazitäten und internationale Marktveränderungen im Prozess des „Going Overseas“ entsteht.